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  5. zfv - 128. Jahrgang
  6. zfv 5/2003

zfv 5/2003

zfv 5/2003
(Printversion vergriffen, PDF-Downloads weiterhin kostenfrei erhältlich)
Inhalt
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  • Theo Kötter,  Rainer Müller-Jökel,  Wilfried Reinhardt

Auswirkungen der aktuellen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts auf die Umlegungspraxis

Zusammenfassung

Das Bundesverfassungsgericht hat in seinem Beschluss vom 22.5.2001 die privatnützige Ausrichtung der Umlegung als Inhalts- und Schrankenbestimmung des Eigentums an Grund und Boden stark herausgehoben. Seitdem sind einige den Beschluss interpretierende kritische Fachbeiträge veröffentlicht worden. Aus diesem Anlass hat sich eine Arbeitsgruppe des AK 5 »Landmanagement« im DVW mit dieser Thematik beschäftigt und die nachfolgende Stellungnahme erarbeitet.
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  • Erschienen in: zfv 5/2003
  • Hubert Schmidt

Warum GUM? – Kritische Anmerkungen zur Normdefinition der »Messunsicherheit« und zu verzerrten »Elementarfehlermodellen«

Zusammenfassung

Dieser Beitrag befasst sich mit den vom Europäischen Komitee für Normung im »Guide to the Expression of Uncertainty in Measurement (GUM)« festgelegten Definitionen zur Messunsicherheit. Es wird gezeigt, dass einige dieser Definitionen zur Anwendung bei geodätischen Messungen nicht empfohlen werden können. Weiterhin wird gezeigt, dass »Elementarfehlermodelle«, bei denen der Einfluss systematischer Messabweichungen bewusst als definierendes Konstruktionselement verwandt wird, auf unkorrekten statistischen Grundlagen basieren.
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  • Erschienen in: zfv 5/2003
  • Christian Briese,  Karl Kraus

Datenreduktion dichter Laser-Geländemodelle

Zusammenfassung

Das flugzeuggetragene Laserscanning ermöglicht eine sehr detaillierte Abtastung von Oberflächen. Mit Hilfe von automatischen Verfahren zur Elimination der Nicht-Geländepunkte können großräumige digitale Geländemodelle (DGMe) mit einem verhältnismäßig geringen manuellen Aufwand abgeleitet werden. Die sehr große Punktdichte, die das Laserscanning liefert, ist ein sehr großer Vorteil für die Genauigkeitssteigerung und für die Elimination der Nicht-Geländepunkte, aber andererseits ein großer Nachteil für das Datenmanagement. Für viele weiterführende Analysemethoden (z. B. in der Hydrologie) ist eine qualifizierte Reduktion der Daten notwendig. Diese Datenreduktion sollte allerdings nicht mit den Originaldaten erfolgen, sondern erst nach der Ableitung des (geglätteten) Geländemodells vorgenommen werden.
Der Schwerpunkt dieser Publikation liegt in der Präsentation einer Methode zur Datenreduktion dichter rasterförmiger Geländemodelle. Es werden jene Rasterpunkte ausgewählt, die zur Oberflächenbeschreibung mit einer gewünschten Approximationsgenauigkeit notwendig sind. Zur Lösung dieser Aufgabenstellung existieren bereits Verfahren auf Basis von Triangulierungen, die aber sehr rechenintensiv sind. Mit dieser Publikation wird ein weniger aufwendiges rasterbasiertes Verfahren vorgestellt, das an die in der Photogrammetrie benutzte stufenweise Datenerfassung (progressiv sampling) angelehnt ist. Die relevanten Punkte werden – auf Basis einer lokalen Krümmungsanalyse – nach einer vom Benutzer vergebbaren Approximationsgenauigkeit ausgewählt. Anhand praktischer Beispiele werden die Ergebnisse der Datenreduktion vorgestellt und diskutiert.
[Siehe auch zfv 1/2003, 128. Jg., S. 47–56], 
[Siehe auch zfv 6/2003, 128. Jg., S. 357–365] und 
[Siehe auch zfv 6/2003, 128. Jg., S. 366]  

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  • Erschienen in: zfv 5/2003
  • Lichun Sui

Auswertung von Laserscannerdaten und automatische Ableitung von Strukturlinien mit digitalen Bildverarbeitungsmethoden

Zusammenfassung

Das Laserscanning stellt ein leistungsfähiges Verfahren zur topographischen Geländeerfassung bzw. zur Herstellung aktueller Digitaler Höhenmodelle (DHM) dar. Die Beschäftigung mit dem Laserscanning hat im Wesentlichen folgende Zielsetzungen: Zum einen soll für Wald- und Küstengebiete, in denen photogrammetrische Geländeaufnahmen schwierig oder nicht möglich sind, eine unmittelbare Erfassung der Geländeoberfläche ermöglicht werden. Zum anderen lässt sich bei diesem weitestgehend automatisierten Messverfahren mit einer vollständig digitalen Auswertung der Messdaten eine schnelle Lösung mit geringem Personalaufwand erzielen. Beim Erkennen und Trennen der Bodenpunkte von den für den DHM-Aufbau nicht relevanten Punkten werden Verfahren untersucht, die auf mathematischer Morphologie und robuster Parameterschätzung basieren. Mit der Einführung der morphologischen Operation wird die Geländeoberfläche näherungsweise geschätzt. Dadurch werden dann Bodenpunkt- und Nichtbodenpunkthypothesen gebildet. Die anschließende Aufgabe besteht in der Modellierung der Geländeoberfläche und Hypothesentests. Dabei werden robuste Schätzmodelle entwickelt und untersucht. Die verwendeten Modelle werden in verschiedenen Testgebieten mit zahlreichen Abbildungen verifiziert.
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  • Erschienen in: zfv 5/2003
  • Manfred Schneider

Gravimetrie – mit Erdsatelliten?

Zusammenfassung

Vorgestellt wird ein Verfahren zur Schwerefeldbestimmung mit Erdsatelliten, das als Fluggravimetrie gedeutet werden kann. Es basiert auf der Verwendung impliziter Störungsgleichungen aus der himmelsmechanischen Störungsrechnung. Das Verfahren ist iterativ angelegt und kommt ohne eine analytisch ausgearbeitete Bahntheorie oder eine numerisch erzeugte Ephemeride aus. Als Eingangsdaten werden hypothesenfrei bestimmte Satellitenbahnen und die Messung nicht-gravitativer Kräfte und die ausreichend genaue Modellierung sonstiger gravitativer Kräfte benötigt. Diese Voraussetzungen können in den neueren Satellitenmissionen CHAMP, GRACE und GOCE als gegeben betrachtet werden.
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  • Erschienen in: zfv 5/2003
  • Klaus Chmelina,  Heribert Kahmen,  Thomas Eiter,  Uwe Egly

Heuristische Echtzeit-Fehlererkennung bei Deformationsmessungen während des Tunnelvortriebs

Zusammenfassung

Die vorgestellte Certainty-Factor-Methode ist ein aus dem Forschungsgebiet Wissensbasierter Systeme stammendes Ad-hoc-Verfahren quantitativen, unsicheren Schließens. Sie beruht auf der Angabe numerischer Werte zur Beschreibung der Sicherheit von Aussagen (z. B. über das Vorliegen von Fehlern in Messdaten) und deren Verrechnung zu einer Sicherheit einer Endaussage (z. B. über das Vorliegen einer bestimmten Fehlerursache). Sie erlaubt damit speziell die Repräsentation und Verarbeitung des unsicheren Expertenwissens eines Anwendungsgebiets. In dieser Arbeit wird die Anwendung der Methode zur Fehleranalyse von Verschiebungsdaten im Tunnelbau erörtert.
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  • Erschienen in: zfv 5/2003
  • Alberto Beinat,  Fabio Crosilla

Generalised Procrustes Algorithms for the Conformal Updating of a Cadastral Map

Summary

Referring to the current Italian cadastral map updating system, the paper describes an innovative analytical method to perform the general adjustment of the fiducial point network, and the optimal conformal insertion of new surveyed cadastral parcels into an already existing digital map. Working on the surveyors’ data files containing the distance values between couples of fiducial points, the proposed procedure reciprocally fits, in the least squares sense, the various and corresponding fiducial polygons, as unitary component parts of the general fiducial network, by way of similarity transformation adjustment models computed by Generalised Procrustes algorithms. The proposed method satisfies and advantageously preserves the geometrical shape of the original surveys. This property allows the conformal mosaicking of the new surveyed cadastral entities with those ones obtained by digitisation of the original map, respecting also possible geometrical constraints of the map entities. Finally, some numerical examples show the precision and the accuracy of the method proposed.

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  • Erschienen in: zfv 5/2003
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